ASIEN


Seit Mitte Januar sind wir nun mit unseren Rucksäcken unterwegs.

Der zweite Teil unserer Reise hat begonnen. 

Unseren Bus und die damit verbundene Sicherheit und Stabilität haben wir nun eingetauscht gegen unsere Rucksäcke und eine große Portion Freiheit.

 

Sowohl unsere Unterkünfte als auch die Fortbewegungsmittel müssen wir uns nun suchen, was Zeit und Aufwand, aber auch eine Menge Abwechslung bedeutet. Sie sind je nach Gegend und Strecke an unsere Bedürfnisse angepasst.

 

 


Die Qual der Wahl

Jetzt, am Ende unserer Zeit Laos, stellt sich uns die Frage, wie die Reise weitergehen soll.

 

Ideen gibt es viele, entscheiden könne wir uns für keine.

Myanmar, der Norden Thailands oder doch noch eine zweite Chance für Vietnam und uns?

Japan?

Nepal?

 

Nein, nichts überzeugt uns wirklich. Jedes Land hat sein Für und Wider, keines hat die Zugkraft und die durchschlagenden Argumente.

Wir sind ratlos.

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Luang Prabang - Wasserfest

 

 

Unser Besuch in Luang Prabang steht ganz im Zeichen des Neujahrsfestes.

Drei Tage lange gibt es kaum eine Möglichkeit, trocken durch die Stadt zu kommen. Überall haben die Menschen Getränkestände aufgebaut, an den Straßen stehen Fässer, die ständig mit Wasser nachgefüllt werden, drumherum eine Menschentraube, bewaffnet mit Bechern, Töpfen, Pump Guns, um jeden nass zu spritzen, der vorbeikommt.

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Tad Lo

 

Tad Lo ist ein kleines abgelegenes Dörfchen auf dem Bolaven-Plateau, das bekannt ist für seinen Kaffee-Anbau und seine vielen Wasserfälle. Warum suchen wir uns ausgerechnet Tad Lo aus? Ich weiß es nicht, aber es ist genau der richtige Ort für uns.

 

Von Pakxe aus fahren wir mit unseren gemieteten Rollern dorthin, nur mit dem Nötigsten an Gepäck. Die Straße ist anfangs keine Freude, es fahren viele LKWs auf dieser Strecke, die weder sonderlich gut in Schuss sind noch besonders umsichtig und aufmerksam fahren. Nicht nur einmal werden wir mehr als knapp überholt. Je weiter wir fahren, desto ruhiger wird es auf der Straße.

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Si Phan Don - die viertausend Inseln

Ganz im Süden von Laos wird der Mekong etwa 14 Kilometer breit. Hier liegen die "viertausend Inseln", eine Ansammlung von Inseln und Sandbänken in unterschiedlichsten Größen. Während die größeren Inseln bewohnt sind, verschwinden die Sandbänke zur Regenzeit wieder im Fluss.

 

Das Leben hier hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, vor allem auf Grund der Backpacker, die immer zahlreicher auf die Inseln strömen.

Wir sind auf Don Det.

Gab es vor gar nicht allzu langer Zeit nicht einmal Elektrizität auf der Insel, erfüllt sie inzwischen die Ansprüche und Erwartungen der "Falangs" vollkommen, vom Ventilator bis zum Internet.

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Laos - Savannakhet

 

Wir sind auf dem Weg nach Laos.

Viel weiß ich nicht über dieses Land, das eingezwängt zwischen seinen Nachbarn liegt.

 

Während unserer Zeit hier werden wir erleben, das Laos nach wie vor an den Nachwehen des geheimen Krieges leidet, den die CIA während des Vietnam-Krieges geführt hat. Auch hier sind nach wie vor große Teile des Landes vermint. Man schätzt, es dauert noch über 100 Jahre, bis Laos wieder minenfrei ist.

 

Wenn man dazu noch die Warnungen des Auswärtigen Amtes liest, könnte man leicht auf die Idee kommen, dass eine Reise nach Laos eine eher schlechte Idee ist, zumal mit Kindern. Die Realität sieht für uns ganz anders aus.  

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